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Wer­ni­ge­ro­de ruft jun­ge Autoren zum 29. Lite­ra­tur­wett­be­werb auf

Auch 2026 ruft die Stadt Wer­ni­ge­ro­de jun­ge Talen­te zum Mit­ma­chen auf: Der 29. Lite­ra­tur­wett­be­werb ist gestar­tet. Die Schirm­herr­schaft über­nimmt erneut Ober­bür­ger­meis­ter Tobi­as Kascha. Bis zum 13. Febru­ar 2026 kön­nen Schü­le­rin­nen und Schü­ler ihre Bei­trä­ge ein­rei­chen.

Der Wett­be­werb rich­tet sich an drei Alters­grup­pen mit jeweils eige­nen The­men. Für die Klas­sen­stu­fen 3 und 4 lau­tet das Mot­to: „Und kommt alle pünkt­lich!“. Hier sol­len Geschich­ten oder Gedich­te ent­ste­hen, die sich mit all­täg­li­chen Ver­spä­tun­gen und deren Fol­gen beschäf­ti­gen – gern auch mit einer Zeich­nung ergänzt.

Teil­neh­men­de der Klas­sen 5 bis 8 grei­fen das The­ma „Manch­mal muss man etwas erst ver­lie­ren, um zu erken­nen, wie wert­voll es ist“ auf. Gefragt sind Tex­te über Ver­lus­te und ihre Bedeu­tung – sei es ein Gegen­stand, ein Lebe­we­sen oder das Zuhau­se.

Die ältes­ten Teil­neh­men­den der Klas­sen­stu­fen 9 bis 12 kön­nen sich mit einem Zitat von Albert Ein­stein aus­ein­an­der­set­zen: „Das Leben ist wie ein Fahr­rad. Man muss sich vor­wärts bewe­gen, um das Gleich­ge­wicht nicht zu ver­lie­ren.“ Auch hier sind krea­ti­ve Umset­zun­gen in Gedicht- oder Geschich­ten­form gefragt.

Ein­rei­chung und Teil­nah­me­be­din­gun­gen

Jede Teil­neh­me­rin und jeder Teil­neh­mer darf nur einen Bei­trag ein­rei­chen, der maxi­mal zwei DIN-A4-Sei­ten umfasst. Die Tex­te kön­nen hand­ge­schrie­ben sein, müs­sen aber gut les­bar ein­ge­reicht wer­den – per Post oder E‑Mail an das Amt für Schu­le, Kul­tur und Sport der Stadt Wer­ni­ge­ro­de.

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