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„Kei­ne Angst vor Richard Wag­ner“: Son­der­ver­an­stal­tun­gen in Oster­wieck, Oschers­le­ben und Wer­ni­ge­ro­de

Das Harzthea­ter setzt sei­ne ambi­tio­nier­te Wag­ner-Rei­he fort und bringt die Oper „Die Wal­kü­re“, den zwei­ten Teil des „Ring des Nibe­lun­gen“, nicht nur auf die Büh­ne, son­dern auch in die Regi­on. Mit der Son­der­ver­an­stal­tung „Kei­ne Angst vor Richard Wag­ner“ tourt das Team der Insze­nie­rung durch den Harz und die Bör­de – mit Sta­tio­nen in Oster­wieck, Oschers­le­ben und Wer­ni­ge­ro­de.

Die Ter­mi­ne im Über­blick:

  • Don­ners­tag, 8. Janu­ar 2026, 18 Uhr, Rit­ter­saal im Bun­ten Hof Oster­wieck

  • Diens­tag, 13. Janu­ar 2026, 18 Uhr, Musik­schu­le Oschers­le­ben

  • Frei­tag, 16. Janu­ar 2026, 19 Uhr, Remi­se Wer­ni­ge­ro­de

Ziel der Rei­he ist es, auch Men­schen ohne Vor­kennt­nis­se für Wag­ners Musik zu begeis­tern. Die Ver­an­stal­tun­gen bie­ten eine anschau­li­che Ein­füh­rung in die Oper „Die Wal­kü­re“ mit zahl­rei­chen Musik­bei­spie­len und Infor­ma­tio­nen rund um das Werk. Mode­riert wird der Abend von Regie­as­sis­ten­tin Sil­ke Nuss. In Oschers­le­ben und Wer­ni­ge­ro­de sind auch Sän­ge­rin­nen und Sän­ger aus der aktu­el­len Pro­duk­ti­on zu erle­ben: Bari­ton Juha Kos­ke­la, Sopra­nis­tin Jes­sey-Joy Spronk, Tenor Max An sowie Pia­nis­tin Hee­jin Kim, die für die musi­ka­li­sche Ein­stu­die­rung ver­ant­wort­lich zeich­ne­ten.

In Oster­wieck wird Sil­ke Nuss den Abend allein gestal­ten. Der Ein­tritt zu allen Ter­mi­nen ist frei.

Mit die­ser Rei­he möch­te das Harzthea­ter Hür­den abbau­en und Neu­gier wecken – ganz nach dem Mot­to: Wag­ner ist zugäng­li­cher, als vie­le den­ken. Die Insze­nie­rung von „Die Wal­kü­re“, die am 1. Novem­ber 2025 Pre­mie­re fei­er­te, fand über­re­gio­nal Beach­tung. Neben star­ker loka­ler Reso­nanz kamen auch Kar­ten­be­stel­lun­gen und posi­ti­ve Rück­mel­dun­gen aus Groß­städ­ten wie Ber­lin, Mün­chen und Frank­furt. Ein Bei­trag in der Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung trug zusätz­lich zur Bekannt­heit bei.

„Die Wal­kü­re“ erzählt von fami­liä­ren Kon­flik­ten, Macht­struk­tu­ren und dem Schei­tern gött­li­cher Plä­ne – The­men, die auch heu­te noch aktu­ell sind. Die nächs­ten Auf­füh­run­gen der Oper fin­den am 25. Janu­ar in Qued­lin­burg und am 15. Febru­ar in Hal­ber­stadt statt. Vor jeder Vor­stel­lung gibt es eine Ein­füh­rung in das Werk.

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