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Bun­des­weit agie­ren­de Trick­die­be trei­ben auch in Gos­lar ihr Unwe­sen

Gos­lar (red). Die arbeits­tei­lig vor­ge­hen­den Täter suchen sich vor­wie­gend älte­re Men­schen als Opfer, so gesche­hen auch im April und August in Gos­lar. Die Täter posi­tio­nie­ren sich an Geld­au­to­ma­ten gezielt hin­ter den Kun­den und spä­hen die PIN bei der Ein­ga­be aus. Anschlie­ßend steh­len Sie die EC-Kar­te, wobei die Geschä­dig­ten durch einen ande­ren Täter abge­lenkt wer­den. Mit der erbeu­te­ten Geld­kar­te und der zuvor aus­ge­späh­ten PIN räu­men die Kri­mi­nel­len dann die Kon­ten ihrer Opfer leer.

In einem ande­ren Fall erbeu­te­ten die Trick­die­be auf ähn­li­che Wei­se die Geld­bör­se einer Gos­la­rer Senio­rin, in der sie neben der EC-Kar­te einen Zet­tel mit der PIN fan­den. Auch hier wur­de das Kon­to leer­ge­räumt. Der finan­zi­el­le Ver­lust beläuft sich allein bei die­sen bei­den Opfern auf mehr als 10.000 Euro. In die­sem Zusam­men­hang bit­tet die Poli­zei, die fol­gen­den Hin­wei­se zu beher­zi­gen:

  • Neh­men Sie die PIN-Ein­ga­be stets ver­deckt vor.
  • Ach­ten Sie dar­auf, dass nie­mand Sie hier­bei beob­ach­ten kann.
  • Bit­ten Sie auf­dring­li­che oder angeb­li­che Hel­fer höf­lich aber bestimmt auf Distanz zu blei­ben.
  • In kei­nem Fall soll­te die PIN notiert und mit­ge­führt wer­den. Ler­nen Sie die 4 Zif­fern aus­wen­dig.

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