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Stadt Wer­ni­ge­ro­de mit sta­bi­len Finan­zen und opti­mis­ti­schem Aus­blick

Die Stadt Wer­ni­ge­ro­de steht finan­zi­ell auf einem soli­den Fun­da­ment. Das geht aus den aktu­el­len Jah­res­ab­schlüs­sen für die Jah­re 2021 bis 2023 sowie aus den vor­läu­fi­gen Zah­len für 2024 her­vor. „Unse­re Haus­halts­si­tua­ti­on hat sich deut­lich ver­bes­sert – weit bes­ser, als wir es ursprüng­lich erwar­tet hat­ten“, betont Ober­bür­ger­meis­ter Tobi­as Kascha.

Rück­la­gen rei­chen vor­aus­sicht­lich bis 2029

Trotz frü­he­rer Pro­gno­sen, die von einer sin­ken­den Rück­la­gen­bil­dung aus­gin­gen, zeigt sich nun ein ande­res Bild: Nach aktu­el­lem Stand blei­ben die finan­zi­el­len Reser­ven der Stadt min­des­tens bis 2029 sta­bil – selbst ohne zusätz­li­che Spar­maß­nah­men. Bei Fort­set­zung des ein­ge­schla­ge­nen Kur­ses könn­ten im Jahr 2033 noch rund neun Mil­lio­nen Euro in den Rück­la­gen vor­han­den sein.

Star­ke Wirt­schaft als Trieb­fe­der

Die posi­ti­ve Ent­wick­lung ist unter ande­rem auf gestie­ge­ne Gewer­be­steu­er­ein­nah­men in den Jah­ren 2023 und 2024 zurück­zu­füh­ren. Ober­bür­ger­meis­ter Kascha dank­te den Unter­neh­men in der Stadt aus­drück­lich: „Wer­ni­ge­ro­de war, ist und bleibt ein star­ker Wirt­schafts­stand­ort. Unse­re Mischung aus Tou­ris­mus, Hand­werk, Han­del und Indus­trie macht uns wider­stands­fä­hig.“

Ver­ant­wor­tungs­vol­le Inves­ti­tio­nen geplant

Trotz der posi­ti­ven Zah­len will die Stadt wei­ter­hin mit Augen­maß inves­tie­ren. Der Fokus lie­ge auf nach­hal­ti­ger Pla­nung und auf dem Erhalt der Lebens­qua­li­tät für kom­men­de Gene­ra­tio­nen. Die Kom­mu­nal­auf­sicht hat­te im Som­mer eine Über­ar­bei­tung des Kon­so­li­die­rungs­kon­zepts ver­langt – durch die nun vor­lie­gen­den bes­se­ren Zah­len sieht die Stadt die Umset­zung bis 2033 als rea­lis­tisch an.

Zum Schluss rich­te­te Kascha einen Appell an Poli­tik und Bür­ger­schaft: „Las­sen Sie uns gemein­sam mit Zuver­sicht und Opti­mis­mus in die Zukunft Wer­ni­ge­ro­des schau­en. Unse­re star­ken Finan­zen sind ein Erfolg der gan­zen Stadt.“

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