Goslar (red). Große Freude herrschte zu Beginn dieser Woche bei Finja Angerstein von der Koordinationsstelle „Familienhebammen- und Familiengesundheitshilfe“ beim Landkreis Goslar. Vom Kreisverband Goslar des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) bekam Angerstein eine Spende in Höhe von 500 Euro überreicht.
Die beiden SoVD-Mitglieder Heike Kintscher und Elke Pulmann-Mawitz haben sich für die Unterstützung der Familienhebammen entschieden, da sie gezielt Projekte fördern möchten, bei denen Frauen Hilfe erfahren.
Die Arbeit der Familienhebammen erachten sie als besonders wertvoll, denn junge Mütter, die sich mit ihrer neuen Situation möglicherweise überfordert fühlen, können zielgerichtete Hilfestellung gut gebrauchen. Eine Einschätzung, die bei Finja Angerstein auf ungeteilte Zustimmung trifft. Aus ihrer Tätigkeit kennt sie die Fälle, in denen junge Mütter oder Familien beispielsweise einen Zuschuss für den Kauf einer Babytrage oder allergiefreundlicher Kleidung für Säuglinge benötigen. „In unserer Arbeit haben wir immer wieder Situationen, in denen schnelle, unbürokratische Hilfe erforderlich ist. Da hilft es sehr, wenn wir durch eine solche Spende die eine oder andere Anschaffung tätigen können, die den finanziellen Spielraum junger Familien übersteigt“, so Finja Angerstein, die für die Spende herzlich dankte.
Foto: Landkreis Goslar